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WildkaffeeVerifizierte Rösterei

Brewers Series - G01 - Gori Geisha

🇪🇹 Äthiopien

Auf Lager

Dieser hell geröstete Kaffee überzeugt mit Geschmacksnoten von Jasmin, dunkler Kirsche und Schokolade. Es handelt sich um einen Arabica der Varietät Geisha, der auf einer Anbauhöhe von 1950-2200 Metern auf der Farm Gori in Gori, Äthiopien, wächst. Der Kaffee wird natural aufbereitet und durchläuft eine 244-stündige Fermentation im Kühlraum.

Empfohlen für

Aromen

🍫 Schokolade🌸 Jasmin🍒 Dunkle Kirsche

Röstgrad & Geschmack

Röstgrad
Hell
Säure
Mittel bis hoch
Süße
Mittel
Mundgefühl
Mittel

Herkunft

Single Origin

FarmKeine Angaben
ProduzentSmallholder Farmers
Land🇪🇹 Äthiopien
RegionGori
Anbauhöhe1.950-2.200 m
VarietätGori Geisha
Kaffeeart100% Arabica
AufbereitungNatural, Kühlraum 244 Stunden
WildkaffeeVerifiziert

🇩🇪 Garmisch-Partenkirchen, Bayern, Deutschland

Die Wildkaffee Rösterei wurde 2010 von Leonhard und Stefanie Wild gegründet, beide ehemalige Profisportler: Stefanie als alpine Skirennläuferin, Leonhard als Eishockeytorwart, der in Köln, Hamburg und München spielte. Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1892 zurück. Damals betrieb Leonhards Urgroßvater Leonhard Panholzer einen kleinen Kolonialwarenladen am Bahnhof Partenkirchen und verkaufte dort gerösteten Kaffee aus Hamburg. Nach erfolgreichen Projekten in der Gastronomie, darunter Sandwich-Franchises und neapolitanische Pizzerien, störte sich das Paar an der schlechten Qualität des gängigen Kaffees und beschloss, in Garmisch-Partenkirchen die erste Kaffeerösterei Deutschlands zu gründen. Leonhard holte sich Fachwissen bei befreundeten Röstereien, lernte das anspruchsvolle Handwerk des Kaffeeröstens und reiste in die Anbauländer, um die Bedingungen auf den Farmen mit eigenen Augen zu sehen. Angefangen hat die Rösterei in einer kleinen Hinterhofgarage in Partenkirchen, später zog sie in größere Räume im benachbarten Farchant, wo sie heute mit neun Mitarbeitenden arbeitet. 2014 kam ein eigenes Café im Zentrum von Garmisch-Partenkirchen dazu, das 2018 an Mitarbeiter Benny Fleischhacker übergeben wurde. Der Anspruch von Wildkaffee: nur die besten Kaffeesorten verarbeiten, direkt bezogen von Farmerinnen und Farmern, die das Team persönlich kennt. Durch regelmäßige Besuche in den Ursprungsländern pflegt Wildkaffee diese direkten Beziehungen, achtet auf faire und soziale Arbeitsbedingungen und legt Herkunft, Aufbereitung und die Geschichten der Farmer vollständig offen. Mit dem Coffee School Project hat Wildkaffee eine Farm in der Region Buenos Aires in El Salvador gekauft, auf der lokale Farmer im Anbau von Spezialitätenkaffee geschult werden. Ziel ist es, Gemeinschaften zu schaffen, die gemeinsam wachsen und lernen, und in denen jeder Farmer gleichermaßen profitiert. Wildkaffee geht Probleme der Kaffeebranche wie schlechte Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit und zu geringe Bezahlung der Farmer mit nachhaltigen Projekten an, die für mehr Transparenz sorgen und faire Verbindungen zwischen Farmern und Röstereien schaffen. Die Erlöse fließen in den Aufbau von Gemeinschaften und die Entwicklung der Farmen; außerdem gibt Wildkaffee weltweit Schulungen und Seminare.