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WildkaffeeVerifizierte Rösterei

Vienna Calling

🇪🇹 Äthiopien

Auf Lager

Vienna Calling ist ein Blend aus 100 % Arabica aus El Salvador, Indonesien und Äthiopien. Er vereint die Varietäten Caturra, Catimor und Heirloom, die teils gewaschen, teils als Natural aufbereitet wurden. Dunkel geröstet zeigt er schokoladige, süße und beerige Noten. Benannt ist der Blend nach einem Song eines der berühmtesten Musiker Österreichs, als erster Blend für Wildkaffee Wien.

Empfohlen für

Aromen

🍫 Schokolade🫐 Beere

Röstgrad & Geschmack

Röstgrad
Dunkel
Säure
Niedrig
Süße
Mittel
Mundgefühl
Hoch

Herkunft

Blend (3)

FarmTracon Coffee
ProduzentTracon Coffee
Land🇪🇹 Äthiopien
RegionOromia, Guji / Sidamo
Anbauhöhe900-2.100 m
VarietätHeirloom
Kaffeeart100% Arabica
AufbereitungNatural, Gewaschen
FarmLos Ausoles Washing Station
ProduzentSmallholder Farmers
Land🇸🇻 El Salvador
RegionApaneca Llamatepec
Anbauhöhe1.250 m
VarietätCaturra
Kaffeeart100% Arabica
AufbereitungNatural, Gewaschen
Land🇮🇩 Indonesien
RegionSumatra
Anbauhöhe1.400-1.600 m
VarietätCatimor
Kaffeeart100% Arabica
AufbereitungNatural, Gewaschen
WildkaffeeVerifiziert

🇩🇪 Garmisch-Partenkirchen, Bayern, Deutschland

Die Wildkaffee Rösterei wurde 2010 von Leonhard und Stefanie Wild gegründet, beide ehemalige Profisportler: Stefanie als alpine Skirennläuferin, Leonhard als Eishockeytorwart, der in Köln, Hamburg und München spielte. Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1892 zurück. Damals betrieb Leonhards Urgroßvater Leonhard Panholzer einen kleinen Kolonialwarenladen am Bahnhof Partenkirchen und verkaufte dort gerösteten Kaffee aus Hamburg. Nach erfolgreichen Projekten in der Gastronomie, darunter Sandwich-Franchises und neapolitanische Pizzerien, störte sich das Paar an der schlechten Qualität des gängigen Kaffees und beschloss, in Garmisch-Partenkirchen die erste Kaffeerösterei Deutschlands zu gründen. Leonhard holte sich Fachwissen bei befreundeten Röstereien, lernte das anspruchsvolle Handwerk des Kaffeeröstens und reiste in die Anbauländer, um die Bedingungen auf den Farmen mit eigenen Augen zu sehen. Angefangen hat die Rösterei in einer kleinen Hinterhofgarage in Partenkirchen, später zog sie in größere Räume im benachbarten Farchant, wo sie heute mit neun Mitarbeitenden arbeitet. 2014 kam ein eigenes Café im Zentrum von Garmisch-Partenkirchen dazu, das 2018 an Mitarbeiter Benny Fleischhacker übergeben wurde. Der Anspruch von Wildkaffee: nur die besten Kaffeesorten verarbeiten, direkt bezogen von Farmerinnen und Farmern, die das Team persönlich kennt. Durch regelmäßige Besuche in den Ursprungsländern pflegt Wildkaffee diese direkten Beziehungen, achtet auf faire und soziale Arbeitsbedingungen und legt Herkunft, Aufbereitung und die Geschichten der Farmer vollständig offen. Mit dem Coffee School Project hat Wildkaffee eine Farm in der Region Buenos Aires in El Salvador gekauft, auf der lokale Farmer im Anbau von Spezialitätenkaffee geschult werden. Ziel ist es, Gemeinschaften zu schaffen, die gemeinsam wachsen und lernen, und in denen jeder Farmer gleichermaßen profitiert. Wildkaffee geht Probleme der Kaffeebranche wie schlechte Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit und zu geringe Bezahlung der Farmer mit nachhaltigen Projekten an, die für mehr Transparenz sorgen und faire Verbindungen zwischen Farmern und Röstereien schaffen. Die Erlöse fließen in den Aufbau von Gemeinschaften und die Entwicklung der Farmen; außerdem gibt Wildkaffee weltweit Schulungen und Seminare.